Kitesurfing - auch bei flachem Wasser sind spektakuläre Jumps möglich. Quelle: sxc.hu

Trendsportart Kitesurfing - auch bei flachem Wasser sind spektakuläre Jumps Dank dem Kitesegel möglich. Quelle: sxc.hu

In Zeiten von Burn-Out-Syndrom und Büroarbeit ist Sport als Freizeitbeschäftigung wichtiger denn je geworden. Die Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland arbeitet täglich im sitzen. Dadurch verschlechtert sich der Muskelaufbau, Rückenschmerzen-Syndrome häufen sich und den Feierabend verbringen viele weiterhin mit stundenlangem Fernsehschauen. Der Trend der Freizeitbeschäftigungen geht in letzter Zeit trotz Smartphones und Web2.0 in Richtung Familie und besonders sportlicher Aktivitäten. Sportvereine verzeichnen einen regen Zulauf an Mitgliedern sowohl in den klassischen Sportarten wie Fussball, Basketball oder Tischtennis als auch in den Trendsportarten wie Kampfkunst (Kung-Fu, Taek-kwon-do, Tai-Chi) – dabei ist besonders die auf lateinamerikanischen Tänzen basierende Gruppensport-Tanzart „Zumba“ ein großer Trend.
Aber auch Sportarten wie Kite-Surfing, Eislaufen und das Klettern im Hochseilgarten erfahren immer mehr Beliebtheit – sogar die guten alten Rollschuhe erleben eine Renaisance. Sport bedeutet für viele nicht nur körperliche Betätigung sondern vor allem abseits der Büroarbeit soziale Kontakte aufzubauen und Freundschaften zu schließen.
Ein Sinken des Cholesterinspiegels, verbesserte Lungenaktivität und ein ausgeglichener Blutdruck sind das Ergebnis von regelmäßigem Sport in der Freizeit. Nicht zuletzt eine höhere Konzentrationsfähigkeit und Stressaufnahme bei der Arbeit sind positive Effekte von sportlichen Aktivitäten.

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